
Bildkörper ist kein Begriff zur Beschreibung eines Mediums.
Er beschreibt Zustände.
Er beschreibt Zustände.
Keine Trennung von Bild, Material und Raum.
Nur Kopplung unter Bedingungen.
Das Bild erscheint nicht als Fläche.
Es erscheint als Gefüge.
Wahrnehmung ist Teil desselben Zusammenhangs.
Ein Feld unter Druck entsteht.
Die Bildkörper etablieren unterschiedliche Regime derselben Fragestellung.
SEAM – Zusammenhang unter Druck. →
VEIL – Sichtbarkeit unter Instabilität. →
CORE – Verdichtung als Bedingung von Form. →
LIMEN – Übergänge ohne festen Zustand. →
FATHOM – Tiefe als Grenze der Lesbarkeit. →
SCAR – Verlust stabiler Ordnungen. (Auf Anfrage)
Bildkörper stabilisieren keine Form.
Sie verschieben Bedingungen.
