Iven Orx & Aaron Vinn entwickeln seit 2010 Bildkörper, in denen sich Raum, Licht und Material zu präzise gesetzten, physisch erfahrbaren Strukturen verdichten. Wahrnehmung wird nicht dargestellt, sondern als formbares System behandelt.
Die Arbeiten positionieren sich jenseits klassischer Kategorien von Bild, Objekt und Raum. Oberfläche fungiert nicht als Träger, sondern als operative Zone, in der Materialität, Spannung und Fragmentierung in eigenständige Körper übergehen.
Werke von Orx & Vinn befinden sich in Sammlungen im In- und Ausland und sind in Fachkreisen sowie bei Sammler*innen als eigenständige Position etabliert, die das Verhältnis von Bild, Körper und Raum neu bestimmt.